Willkommen auf unserer Seite zur Kommunalwahl 2021.

Hier wollen wir unsere Kandidat:innen unserer Liste und unser Programm vorstellen.

Zu Beginn finden Sie hier eine Übersicht zu diesen beiden Punkten. Für weitergehende Informationen können Sie auch auf die entsprechende Unterseite wechseln, sowie auf unsere Social Media Auftritte schauen.

Wir hoffen, wir können Ihre Wahlentscheidung für den 14. März 2021 erleichtern!

Das Team für's Stadtparlament

Das sind unsere 45 Kandidat:innen für das Stadtparlament in Mörfelden-Walldorf, sowie die fünf Unterstützer:innen unserer Liste.

 

Für mehr Informationen über die Kandidat:innen klicken sie hier.

Alexander
Best

Listenplatz 1

Sabine
Bishop-Klaus

Listenplatz 2

Maximilian
Gegenheimer

Listenplatz 3

Gabriele
Rieken

Listenplatz 4

Werner
Schmidt

Listenplatz 5

Walter
Klement

Listenplatz 6

Ilona
Wenz

Listenplatz 7

Georg
Germann

Listenplatz 8

Sven
Tolksdorf

Listenplatz 9

Daniela
Rieken

Listenplatz 10

Deniz
Yaman

Listenplatz 11

Basel-Ahmad
Mirza

Listenplatz 12

Giuseppe
Italiano

Listenplatz 13

Berndfried
Lupus

Listenplatz 14

Daniel
Pabst

Listenplatz 15

Julius
Emmel

Listenplatz 16

Alexandra
Hiddemann

Listenplatz 17

Hans Joachim
Vorndran

Listenplatz 18

René
Paddock

Listenplatz 19

Irene
Schmitt

Listenplatz 20

Kai
Schluckebier

Listenplatz 21

Bodo
Tron

Listenplatz 22

Dorothea
Becker

Listenplatz 23

Walandos
Fingas

Listenplatz 24

Matthias
Moser

Listenplatz 25

Bülent
Emekci

Listenplatz 26

Maximilian
Kapp

Listenplatz 27

Kai
Schulmeyer

Listenplatz 28

Yannick
Reuter

Listenplatz 29

Horst-Udo
Georg

Listenplatz 30

Gerald
Dinkel

Listenplatz 31

Lisa
Schluckebier

Listenplatz 32

Maximilian
Schäfer

Listenplatz 33

Kai
Kowalewski

Listenplatz 34

Jan
Kakrow

Listenplatz 35

Fabian
Herzberger

Listenplatz 36

Deniz
Kirci

Listenplatz 37

Ursula
Göttlein

Listenplatz 38

Hans-Peter
Fiedler

Listenplatz 39

Feridun Can
Yüksel

Listenplatz 40

Edda
Bassler

Listenplatz 41

Klaus
Müller

Listenplatz 42

Kurt
Best

Listenplatz 43

Heinz Peter
Becker

Listenplatz 44

Baldur
Schmitt

Listenplatz 45

Renate
Liestener

Unterstützerin

Manuel Da Silva Campos

Unterstützer

Brigitte
Ueberschär

Unterstützerin

Nico
Zink

Unterstützer

Ahmet
Kocyigit

Unterstützer

Unser Kommunalwahlprogramm - Kurzform

Nachhaltig. Sozial. Gerecht. An diesen Leitbegriffen wollen wir unser kommunalpolitisches Handeln in den nächsten fünf Jahren ausrichten.

Die Kommunen sind das Fundament unserer Demokratie. Sie ermöglichen den Menschen eine direkte Teilhabe, Selbstverwirklichung und Gemeinschaft. 

Wir suchen die Zusammenarbeit mit allen hier lebenden Menschen. Ein besonderes Anliegen ist uns das direkte Gespräch mit Vereinen und Organisationen, mit Einheimischen und Zugezogenen – kurzum mit allen organisierten oder nicht organisierten Teilen der Bevölkerung.

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RECHTSEXTREMISMUS ENTSCHIEDEN ENTGEGENTRETEN

Politischer Extremismus ist eine Bedrohung für die Demokratie. Für Extremismus jeder Art darf es keine Toleranz geben. Niemand kann die Augen davor verschließen, dass der Rechtsextremismus in seiner menschenverachtenden Gesinnung in den vergangenen Jahren zugenommen hat.

Wir sagen Nein zu allen faschistischen Umtrieben, Nein zu ausländerfeindlichen Parolen und Ja zu Toleranz und Menschlichkeit gegenüber allen hier lebenden Menschen, gleich welcher Religion, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder Herkunft unter der Voraussetzung ihrer Bereitschaft, die hier geltende Rechtsordnung anzuerkennen.

Das Bündnis für Respekt und Toleranz – gegen Rechtsextremismus und Rassismus werden wir aktiv unterstützen.

WOHNUNGSPOLITIK, METROPOLREGION

Menschen leben in unserer Stadt oder ziehen hierher, weil Sie bei uns Arbeit, Bildung und eine gute öffentliche Infrastruktur vorfinden.

Unser Ziel ist eine finanziell solide Gestaltung des sozialen und freifinanzierten Wohnungsbaus. Mietpreise müssen auf einem erträglichen Niveau gehalten und insgesamt die Anzahl der verfügbaren Wohnungen erhöht werden. An einer maßvollen Baulandentwicklung im Südosten von Walldorf, die die „grüne Mitte“ zwischen den beiden Stadtteilen nicht tangiert, geht kein Weg vorbei. Wir wollen keine Stadt sein, in der sich Wohnen nur noch Reiche leisten können.

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GESUNDHEITSVERSORGUNG

Das Gesundheitswesen unserer Stadt braucht eine verlässliche Steuerung, um in Zukunft eine Unterversorgung zu verhindern.

Wir werden für junge Ärztinnen und Ärzte finanzielle und soziale Anreize schaffen.                                                            

Durch Kooperationen mit den umliegenden Krankenhäusern wollen wir erreichen, dass alle freiwerdenden Arztpraxen wiederbesetzt werden. Das geplante Ärztehaus soll zeitnah fertig gestellt und damit eines der Kernelemente für die ärztliche Versorgung werden.

GEWERBE, ARBEIT und WIRTSCHAFT

Die regionale Wirtschaft braucht in unserer Stadt neue bebaubare Flächen, um Arbeitsplätze und damit Wohlstand vor Ort zu sichern.

Wir wollen eine zügige Erweiterung des zweiten Bauabschnitts

des Gewerbegebiets Ost in Kooperation mit der Fraport AG. Zudem wollen wir unsere Anlaufstelle für die Gewerbetreibenden vor Ort inhaltlich aufwerten, um eine aktive Begleitung bzw. Hilfestellung für sie zu ermöglichen.

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UMWELT – UND ENERGIEPOLITIK, MOBILITÄT, VERKEHRSPOLITIK

Durch den derzeit in Gründung befindlichen Landschaftspflegeverband wollen wir sicherstellen, dass vor allem die Streuobstkulturen zwischen den beiden Stadtteilen dauerhaft erhalten und gepflegt werden.

Der unsere Stadt umgebende Wald ist bereits durch den Klimawandel stark geschädigt. Es wird erforderlich sein, klimaresistentere Baumarten zu testen und neu zu pflanzen.

Die zentrale Kläranlage muss in mehreren Bauabschnitten grundhaft saniert und um eine vierte Reinigungsstufe erweitert werden, um das Grundwasser langfristig sauber zu halten.

Die Folgen des Klimawandels sind auch an unserer Stadt nicht spurlos vorbeigegangen. Die Eindämmung der Klimakriese stellt eine Überlebensentscheidung dar, die höchste Priorität besitzt. Dies erfordert unter anderem: 

  • die Fortschreibung des städtischen Klimaschutzkonzepts inklusive - eines Konzepts zur Klimaanpassung.
  • die Konzeption und Umsetzung eines zweiten Klimaquartiers, die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation mit der Bürger-Energie-Rhein-Main – GmbH (BERMeG),
  • die Abkehr vom Vorrang des motorisierten Individualverkehrs zugunsten des öffentlichen Verkehrs von Bus und Bahn sowie der Förderung der Nutzung des Fahrrads. Die Maßnahmen der regionalen Luftreinhalteplanung und Lärmminderung müssen konsequent umgesetzt werden.

Ohne den Bau der Ortsumfahrung von Mörfelden ist eine nachhaltige Entlastung des Stadtteils vom Durchgangsverkehr nicht zu erreichen.

Der Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm bleibt ein wichtiges Ziel. Dazu gehört insbesondere, - das Nachtflugverbot zu sichern sowie alle Maßnahmen des Lärmschutzes zu realisieren.

BILDUNG UND VORSCHULISCHE BETREUUNG

Gute Bildung ist der Schlüssel für eine spätere eigenständige Lebensgestaltung. Wir wollen die Schulen unserer Stadt bei der Erfüllung ihrer schwierigen Aufgabe unterstützen, vor allem dadurch, dass außerschulische Angebote gefördert werden.

Mit dem ab 2025 geplanten Rechtsanspruch auf Bildung und Betreuung im Grundschulalter sollen Eltern auch künftig nach der Kita-Zeit verlässlich Familie und Beruf vereinbaren können.

Weiterbildung und lebenslanges Lernen sind wichtiger denn je. Allen Bürgerinnen und Bürgern muss der Zugang zu Bildung, Weiterbildung, Qualifikation und gesellschaftlicher Teilhabe möglich sein.

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RETTUNGSDIENST, FEUERWEHR, DRK

Die Arbeit und das Engagement unserer Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des DRK sind für unsere Stadt unerlässlich. Ihre Arbeit schätzen wir sehr. Sie verdienen unsere bestmögliche Unterstützung.

Wir werden den Bedarf und den Entwicklungsplan für den Brandschutz sowie die allgemeine Hilfe in regelmäßigen Abständen aktualisieren.

Wir stehen dafür ein, dass in Mörfelden und Walldorf jeweils ein zeitgemäßes Feuerwehrgerätehaus besteht.

Die beiden Ortsgruppen des DRK werden wir bestmöglich unterstützen.

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VEREINE, EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT

Die Vereine stellen einen wichtigen Baustein für das Leben in unserer Stadtgemeinschaft dar. Dabei verdient nicht nur der Spitzensport unsere Aufmerksamkeit, auch der Breitensport soll eine große Beachtung finden.

Wir schätzen ebenso die Arbeit unserer kulturtreibenden Vereine. Leuchttürme wie der Skulpturenpark und die kommunale Galerie stehen beispielhaft für die örtliche Kulturszene.

Durch das umsichtige Handeln der Stadt und der Vereine ist eine herausragende Sport-u. Kulturlandschaft entstanden. Wir wollen, dass dies auch in Zukunft so bleibt und stehen deshalb uneingeschränkt für die Fortsetzung der bewährten Vereinsförderung, frei von Kürzungen jeglicher Art.

Wir wollen, dass sich ein Vereinsring in unserer Stadt bildet.

KULTUR, ERRINNERUNGSARBEIT UND INTEGRATION

Die kulturellen Angebote in unserer Stadt sind vielfältig und sollen es auch bleiben. Die SPD wird sich weiterhin für den Erhalt einer breit gefächerten Kunst- und Kulturszene einsetzen. 

Zusammen mit den Interessierten in Vereinen und Organisationen möchten wir – auch im Rahmen der Städtepartnerschaften den internationalen Austausch und die Begegnung der Menschen – insbesondere der Jugendlichen – fördern und unterstützen.

Wir   setzen uns dafür ein, dass die Traditionen nicht vergessen werden. Dafür stehen die Heimatmuseen, die Stadtchronik, die Arbeit der Stadthistorikerin und die Margit-Horvath-Stiftung.

Das Margit-Horvath-Zentrum als Erinnerungsstätte an das ehemalige KZ-Außenlager Walldorf ist eine besondere Einrichtung in der gesamten Rhein-Main-Region. Die Beschäftigung mit Fragen der Diskriminierung von Minderheiten in Geschichte und Gegenwart steht im Zentrum der Stiftungsarbeit.

Unsere Stadt zeichnet sich vor allem durch eine Vielzahl hier lebender Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten aus.

Organisationen, Initiativen und Programme, die die Demokratie stärken, werden von der SPD unterstützt. Das Leben in Mörfelden-Walldorf wird gestärkt durch attraktive Begegnungsstätten wie den „Treffpunkt Waldenserhof“, dessen Außenbereich wir gezielt aufwerten wollen.

FAMILIENFREUNDLICHE STADT

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt die Menschen häufig vor große Herausforderungen. Es geht darum, Alternativen zu bieten, um individuell entscheiden zu können, wie Familie und Beruf miteinander vereinbart werden können

Die Kindertagesstätten sind neben ihrer Erziehungsleistung auch ein Fundament unseres Bildungssystems. Das Ziel für die SPD bleibt eine bedarfsgerechte Versorgung mit qualifizierten Betreuungsplätzen.

Wir unterstützen weiterhin die ehrenamtliche Jugendarbeit und junge Menschen, die sich in Vereinen, den Kirchen oder dem Kinder- und Jugendforum einbringen. Die Kinder- und Jugendarbeit soll den heutigen Ansprüchen und Veränderungen gerecht werden.

Wir sind uns der Verantwortung gegenüber älteren, schwächeren und kranken Menschen bewusst und wollen dazu konkrete Maßnahmen ergreifen (z.B. bei der Sanierung von Wohnungen in der Seniorenanlage) 

Wir wollen die Voraussetzungen in den Kitas, den Schulen und sonstigen Einrichtungen für eine inklusive Gesellschaft schaffen.

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DIGITALISIERUNG

Digitalisierung ist Teil einer modernen Verwaltung. Das Ziel muss es sein, den digitalen Zugang zur Verwaltung so einfach wie möglich zu realisieren, so dass immer mehr Anliegen online erledigt werden können.

KRISEN MANAGEN

Insbesondere in Krisen sind gute Absprachen mit den Verantwortlichen vor Ort und ein einheitliches Vorgehen wichtig. Es ist von besonderer Bedeutung, dass regelmäßig klar und transparent informiert wird.

SICHERHEIT

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass alle bei uns lebenden Menschen frei und sicher leben können. Unsere Antwort im Hinblick auf die Sicherheitsprobleme und die Ängste von Bürgerinnen und Bürgern ist ein entschieden präventiver Ansatz kommunaler Sicherheitspolitik, gepaart mit der Präsenz und Erreichbarkeit der Polizei in der Fläche.

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KOMMUNALE FINANZEN

Das Land entzieht sich seit Jahren seiner verfassungsrechtlichen Verantwortung zur auskömmlichen Finanzierung der Kommunen. Deshalb streiten wir energisch dafür, dass die Kommunen wieder finanzielle Spielräume erhalten, die ein selbstbestimmtes Handeln auch und gerade in Krisenzeiten ermöglichen. Das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, bezahlt“ muss zukünftig von allen übergeordneten Ebenen wieder ausnahmslos eingehalten werden. Zudem sind verstärkt Fördermöglichkeiten zur Erhaltung der kommunalen Spielräume zu schaffen.

Interkommunale Zusammenarbeit bietet Einsparpotentiale, die wir nutzen wollen. Dabei bietet eine konsequente Digitalisierung verwaltungsinterner Abläufe eine Effizienzsteigerung. 

Wir setzen uns für die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft ein. Dadurch kann ein Beitrag geleistet werden, dass Wohnraum bezahlbar bleibt.

Die Anhebung von Gebühren und Abgaben stellt für uns immer nur das allerletzte Mittel dar. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diese soweit wie möglich auszuschließen.

Das Programm in voller Länge können sie über den Button herunterladen, oder direkt auf dieser Seite lesen, wenn Sie hier klicken.